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Winter Wonderland - der große Wintersspaß für alle ist eröffnet

Schlittschuhlaufen und Rodeln, Märchenzelt und Kunsthandwerkermarkt, Glühwein und leckere Speisen: Das Winter Wonderland verwandelt das ARRIBA Strandbad und das Strandhaus Norderstedt bis zum 6. Januar 2020 in eine zauberhafte Winterlandschaft mitten im Stadtpark. Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder, Petra Müller-Schönemann vom Aufsichtsrat Stadtpark Norderstedt, Ruud Swaen, Manager des ARRIBA und Aydin Farhadi vom Strandhaus Norderstedt haben den Winterspaß für alle gemeinsam eröffnet.

Das Winter Wonderland garantiert täglich großen Winterspaß im Stadtpark Norderstedt für Groß und Klein. Die 300 Quadratmeter große Eisfläche aus 24.000 Litern echtem Eis lädt zu ausgiebigen Runden auf Schlittschuhen ein. Wer keine eigenen Schlittschuhe hat, leiht sich einfach vor Ort ein Paar aus. Ordentlich Action verspricht auch eine 30 Meter lange Rodelbahn, die, wenn es kalt genug ist, mit einer Schneekanone berieselt wird. Geselliges Zusammensein versprechen auch das Eistockschießen, ein großes Kinderkarussell, Glühwein und leckere Speisen sowie ein Märchenzelt und ein Kunsthandwerkermarkt mit jeder Menge ausgefallenen, praktischen oder einfach nur schönen Mitbringseln. Wer auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum ist, wird auf dem Weihnachtsmarkt ebenfalls fündig.

„Ich freue mich über die neue Norderstedter Winterattraktion“, sagt Norderstedts Oberbürgermeisterin. „Das Winter Wonderland ist eine tolle Ergänzung zu den ohnehin schon vielfältigen und attraktiven Weihnachtsmärkten, die Norderstedt zu bieten hat und ein großer Spaß für die ganze Familie.“ Ruud Swaen ist ebenfalls überzeugt, dass das Angebot genau das Richtige für die Stadt ist: „Wir haben den Titel Winter Wonderland sehr bewusst gewählt, denn genau das wollen wir den Besuchern bieten. Einen kleinen Winterurlaub vom Alltag.“

Das Winter Wonderland ist von Montag bis Freitag von 14 bis 20 Uhr, donnerstags von 1 bis 22 Uhr und am Wochenende von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt in das Winter Wonderland ist frei. Die Benutzung der Eisbahn kostet 5 Euro für Erwachsene, für Kinder bis 15 Jahre 3 Euro. Schlittschuhe können für Kinder und Erwachsene für 3 Euro ausgeliehen werden, Eislaufhilfen können kostenlos benutzt werden.

Für Schulen sind besondere Angebote am Vormittag geplant. Informationen zu den Schulangeboten gibt es unter 040/ 94 79 32 22.

www.arriba-strandbad.de

Helmuth Krebber erhält Freiherr vom Stein Verdienstnadel

Der Norderstedter SPD-Politiker Helmuth Krebber ist in Plön von Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel ausgezeichnet worden. 33 weitere Männer und Frauen wurden bei einem Festakt in Plön für ihre Verdienste in der ehrenamtlichen Kommunalpolitik ausgezeichnet.

„Sie haben sich in bemerkenswerter und herausragender Weise über viele Jahre für das Gemeinwohl engagiert“, sagte Grote bei dem Festakt. Die 34 ehrenamtlich tätigen, die nun geehrt worden sind, haben in der Summe 903 Jahre ehrenamtlich für ihre Städte und Gemeinden gearbeitet. Sie haben sich laut Grote für das Wohl von Kindern, Jugendlichen und Familien, für die Freiwillige Feuerwehr, die Gleichstellung von Mann und Frau und Bildungschancen von Familien mit niedrigem Einkommen eingesetzt.

Helmuth Krebber ist in den Jahren von 1993 bis 2018 und somit 25 Jahre als Stadtvertreter in der Norderstedter Stadtvertretung aktiv gewesen. Während dieser Zeit hat er im Kulturausschuss, im Sozialausschuss, im Jugendausschuss, im Ausschuss für junge Menschen, im Jugendhilfeausschuss und im Kleingartenausschuss mitgewirkt. Er ist zudem zeitweise 1. Stellvertretender Vorsitzender im Norderstedter Sozialausschuss gewesen. Seit der letzten Kommunalwahl bringt Helmuth Krebber als bürgerliches Mitglied seine politische Erfahrung weiterhin zum Wohl der Stadt Norderstedt ein.

Die Schwerpunkte der politischen Arbeit von Helmuth Krebber liegen in den Bereichen Soziales, Jugend und Jugendhilfe. Im Kitabereich ist er maßgeblich an den Qualitätsverbesserungen und Zertifizierungen von Norderstedter Einrichtungen beteiligt gewesen. Sein Engagement für den Neubau von Kitas, für die Angleichung der Gebühren der städtischen und freien Träger, für die Verbesserung der Kostenerstattung für Tagesmütter und für die Aufstockung des Personalschlüssels von 1,9 auf 2,1 seien hierbei, so das Land in der Laudatio, hervorzuheben.

Seine besondere Aufmerksamkeit gelte „seinem“ Stadtteil Friedrichsgabe. Hier habe er sich, mit großem Erfolg, für den Erhalt der Schulschwimmhalle und eine Verbesserung der Schulwegsicherung, weit über das normale Maß hinaus, engagiert. Auch die Suche nach einem Standort für die Realisierung einer neuen Feuerwehrwache in Friedrichsgabe ist durch Helmuth Krebber tatkräftig unterstützt worden.

Die Freiherr-vom-Stein-Medaille wurde anlässlich des 200. Geburtstages des Reichsfreiherrn Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein am 26. Oktober 1957 gestiftet. Seit 2009 wird sie als Verdienstnadel verliehen, so dass sie auch bei geeigneten Anlässen getragen werden kann. Sie wird jedes Jahr an Männer und Frauen verleihen, die sich durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung erworben haben.

Sonderausstellung im Stadtmuseum zeitweise geschlossen

Die Sonderausstellung „MATHEKINGS und MATHEQUEENs“ im Stadtmuseum, Friedrichsgaber Weg 290, bleibt am Sonntag, 8. Dezember 2019 aus organisatorischen Gründen geschlossen. Auch das Angebot „SONNTAGS im STADTMUSEUM“ entfällt an diesem Tag. Das Stadtmuseum bittet um Verständnis.

Verkehrsbehinderungen wegen Baustellen

Verkehrsteilnehmer müssen von Montag, 25. November an, in der Stadt Norderstedt mit Behinderungen rechnen. In Norderstedt-Mitte wird die Rathausallee vom 25. bis zum 27. November zur Einbahnstraße. Der Grund sind Arbeiten an den Schächten der Kanalisation auf dem Abschnitt zwischen der Großen Heide und der Ulzburger Straße. Von der Ulzburger Straße aus kann in der genannten Zeit in die Rathausallee eingefahren werden. In Gegenrichtung wird der Verkehr über den Buchenweg umgeleitet. Die Umleitungen gelten auch für den Busverkehr, mit längeren Fahrzeiten muss also gerechnet werden.

Ebenfalls ab dem 25. November ist der neue Kreisverkehr Berliner Allee/Ochsenzoller Straße im Stadtteil Garstedt voll gesperrt. Und zwar bis zum 28. November. Die Innenfläche des neuen Kreisels wird dann abschließend gestaltet. Zudem finden auch in diesem Bereich Schachtsanierungen statt. Auch Radfahrer und Fußgänger müssen an den genannten Tagen am Kreisverkehr mit Behinderungen rechnen.

Im Norderstedter Stadtteil Harksheide wird der Langenharmer Weg am Mittwoch, 27. November, und am Donnerstag, 28. November, wegen Bauarbeiten zur Einbahnstraße in Richtung Schleswig-Holstein-Straße. Zwischen Falkenbergstraße und Stonsdorfer Weg werden Schächte an der Fahrbahn saniert. Wer stadteinwärts fährt, wird über den Stonsdorfer Weg und die Falkenbergstraße zurück auf den Langenharmer Weg geführt.

Die Stadt Norderstedt bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für mögliche Beeinträchtigungen.

weitere Informationen zu den Baustellen

Anmelden zur Bürgersprechstunde

Am Mittwoch, 4. Dezember, findet eine Sprechstunde mit Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder im Stadtteil Friedrichsgabe statt. Bürgerinnen und Bürger, nicht nur aus Friedrichsgabe, können dann individuelle Gespräche mit der Leiterin der Stadtverwaltung führen. Dazu ist unbedingt eine persönliche Anmeldung unter der Telefonnummer 040/ 535 95 306 notwendig. Die Bürgersprechstunde beginnt um 15 Uhr in den Räumen der Stadtbücherei an der Pestalozzistraße 1.

Solche Sprechstunden für die Bürgerinnen und Bürger bietet die Oberbürgermeisterin regelmäßig und in allen Norderstedter Stadtteilen an.

Um- und ausgebaute Kita Friedrichsgabe feierlich eröffnet

Im Norderstedter Stadtteil Friedrichsgabe ist jetzt die um- und ausgebaute Kita an der Glockenheide feierlich eröffnet worden. Zu dem Fest, bei dem die Kita-Gruppen Lieder sangen und kleine Tänze zeigten, waren außer den Familien, den Planern und Vertretern der Baufirmen, der Stadtpolitik und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung auch die Nachbarn aus der Umgebung eingeladen. Die Gesamtkosten für das Um- und Neubau-Projekt betragen annähernd 2,8 Millionen Euro; 350.000 Euro davon kommen aus einem Investitionsprogramm des Bundes.

In einem neu errichteten Anbau haben jetzt zwei neue Krippengruppen und zwei zuvor bereits bestehende Gruppen vom vorherigen Kita-Standort Ostdeutsche Straße Platz. Insgesamt werden an der Glockenheide zukünftig bis zu 120 Kinder in sieben Gruppen betreut.

Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder sagte während der Einweihungsfeier, dass das Geld, das die Stadt in den Ausbau beziehungsweise Neubau von Kitas investiere, zweifelsfrei eine Investition in die Zukunft sei. Zu den Kita-Kindern sagte die Oberbürgermeisterin: „Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr stets mit einem Lachen in Eure erweiterte und umgebaute Kita geht – und stets mit einem Lachen wieder herauskommt!

Für die Betreuung der Kinder in der Kita Glockenheide sind zwölf Erzieherinnen und acht Sozialpädagogische Assistentinnen unter Leitung von Ramona Miers verantwortlich. Die Kita-Leiterin verwies während der Feier darauf, dass während der zeit- und arbeitsintensiven Um- und Ausbauten sowie Umzüge die Kita nur an einem einzigen Tag hätte geschlossen werden müssen. 

Das Projekt »Bildungshaus« beeindruckt den Städteverband Schleswig-Holstein

Das innovative Projekt „Bildungshaus“ der Stadt Norderstedt, mit dessen Bau 2020 begonnen werden soll, hat den Städteverband Schleswig-Holstein beindruckt und Begeisterung bei den Mitgliedern ausgelöst.

Bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales des Städteverbandes Schleswig-Holstein im Norderstedter Rathaus ist das 20 Millionen-Euro teure, 400 Quadratmeter Nutzfläche bietende Bildungshaus, das in seiner Art einzigartig in Deutschland ist, als zukunftsweisend bezeichnet worden, erklärte Anette Reinders, Zweite Stadträtin der Stadt Norderstedt und Mitglied des Ausschusses für Bildung und Soziales des Städteverbandes im Rahmen einer Pressekonferenz in Norderstedter Rathaus.

Im Bildungshaus, das 2023 fertiggestellt sein soll, werden Volkshochschule, Bücherei und Stadtarchiv in einem gemeinsamen Gebäude an der Garstedter Europaallee vereint. „Das Haus wird zu einem Treffpunkt werden, einem Ort der Begegnungen, in dem die Grenzen zwischen den Institutionen fließend sein werden“, sagte Reinders. Das Projekt ist bei der Energieolympiade der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz SH ausgezeichnet worden und wird als „beispielhaft und vorbildlich für nachhaltige Hochbauprojekte“ bezeichnet.

Der Ausschuss, dem 32 Mitglieder angehören, hatte sich darüber hinaus zur aktuellen Finanzpolitik, zu mehreren aktuellen Sozial- und Bildungsthemen und zum Thema Demenz ausgetauscht. Sozialdezernent Gerwin Stöcken aus Kiel, Vorsitzender des Ausschusses, sieht die Städte in der Pflicht, sich insbesondere über einen würdevollen Umgang mit Menschen mit Demenz mehr Gedanken zu machen. Man könne diese erkrankten Menschen nicht wegschließen, für sie müssten praktikable Modelle eine Pflege mit Teilhabe am öffentlichen Leben gefunden werden. „Wir wollen, dass die Bürger in Schleswig-Holstein die glücklichsten Bürger in Deutschland bleiben. Das muss auch für Demente gelten“, sagte Stöcken. Es bedürfe einer positiven Umgangskultur. Ein intensiver Austausch zwischen den Städten sei diesbezüglich förderlich.

Eine klare Position gibt es im Ausschuss hinsichtlich der Finanzausstattung von Kommunen. Sie müsse auskömmlich sein. Förderprogramme, die nachhaltig und bedeutend sind, wie etwa das Integrationsprogramm „Mama lernt Deutsch“, dürften nicht einem Sparzwang des Landes zum Opfer fallen. Die Landesregierung beabsichtige eine Reduzierung der Finanzmittel von 17 Millionen Euro auf künftig fünf Millionen Euro für die Förderung der Integration von Geflüchteten. Dies wird kritisch gesehen. Die Integration von Zuwanderern sei eine langfristige Aufgabe für die Kommunen und das Land müsse diese entsprechend finanziell unterstützen, so der Ausschussvorsitzende.

Generell sei es nicht ratsam, die kommunale Finanzausstattung zu verschlechtern. Die Städte müssten beständig in der Lage sein, ihre Aufgaben zu erfüllen, so Marc Ziertmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städteverbands Schleswig-Holstein. Derzeit sei dies nur begrenzt möglich: 186 Millionen Euro müsste das Land den Städten zusätzlich laut einem Gutachten bereitstellen, damit die Städte die ihnen zugeordneten Aufgaben auch finanzieren könnten. Ob dieses Geld zur Verfügung gestellt wird, ist derzeit ungewiss. Die Gespräche zwischen dem Städteverband und der Landesregierung laufen.

Richtfest für landesweit einmaliges Sozialprojekt in Norderstedt

Norderstedt feiert Richtfest für ein Projekt, das in seiner Art einmalig in Schleswig-Holstein ist: Ein sozialer Wohnraum für Frauen und Kinder, die vor Gewalt geflüchtet sind und die nach ihrer Zeit im Frauenhaus den Weg zurück in einen gesicherten Alltag beschreiten wollen.

Das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein und „bauwerk Kirchliche Immobilien“ im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein schaffen neun Wohnungen in Norderstedt. Davon sind sieben Sozialwohnungen. Diese sollen ab 2020 für Frauen und Kinder im Rahmen des geförderten Projektes „Frauen_Wohnen“ zur Verfügung stehen, das 2018 vom Land Schleswig-Holstein für fünf Jahre ausgerufen worden ist. Das Land fördert die Wohnungen mit jeweils 15.000 Euro.

Im Beisein von Schleswig-Holsteins Gleichstellungsministerin Sabine Sütterlin-Waack und Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und der Zweiten Stadträtin Anette Reinders lobte Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder auf der Festveranstaltung das Engagement aller an dem Projekt beteiligten Institutionen und bekräftigte den gesellschaftlichen Bedarf einer solchen Einrichtung. „Wir schaffen sieben Mal ein eigenes Zuhause für Frauen und ihre Kinder“, so Roeder. Deren Schutz vor Gewalt sei wichtig und die Förderung des Projekts durch das Land daher sinnvoll. 

16 Frauenhäuser gibt es derzeit in Schleswig-Holstein. Sie bieten Frauen, die Opfer von Gewalt sind, eine geschützte Unterkunft und Hilfen, um ein gewaltfreies Leben führen zu können. Zudem gibt es für Kinder Angebote, damit diese die erlebte Gewalt verarbeiten können. Der Schritt aus den Frauenhäusern heraus ist für viele der Frauen nicht leicht, da bezahlbare Wohnungen fehlen. Das soll sich nun ändern. „Mit diesen Wohnungen helfen wir Frauen beim Übergang von Frauenhäusern in ein selbstbestimmtes Leben“, sagte Gleichstellungsministerin Sütterlin-Waack.

2.212 Euro Erlös bei Fundsachenversteigerung

Mindestens zweimal im Jahr versteigert die Stadt Norderstedt öffentlich Fundsachen. Bei der jetzigen Herbst-Auktion, organisiert vom Ordnungsamt im Zusammenspiel mit dem Betriebsamt der Stadt Norderstedt, ist ein Erlös von 2.212 Euro erzielt worden. Unter den Hammer kamen unter anderem mehrere Dutzend Fundfahrräder. Ein E-Bike fand für ein Höchstgebot von 360 Euro einen neuen Besitzer.

Die nächste öffentliche Fundsachenversteigerung der Stadt Norderstedt findet im Frühjahr 2020 statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig veröffentlicht. An den Auktionen können sich alle Interessierten ohne vorherige Anmeldung beteiligen. Versteigert werden regelmäßig außer vielen Fahrrädern unter anderem auch Schmuck und Mobiltelefone.

Mumienlichter basteln und Bücher kunstvoll falten

Am Freitag, 25. Oktober, lädt die Stadtteilbücherei in Garstedt von 15.30 Uhr an zu einer Bastelzeit für Kinder ab fünf  Jahren ein. Zum Thema Halloween gibt es eine passende Geschichte, die vorgelesen wird. Dazu werden gemeinsam zur Einstimmung auf den Abend vor Allerheiligen Mumienlichter gebastelt. Die Teilnahme ist für alle Kinder frei. Kostenlose Mitmachkarten gibt es ab sofort in der Stadtbücherei an der Europaallee 36 in Norderstedt.

Für Erwachsene gibt es dann am Sonnabend, 26. Oktober, von 10 bis 13 Uhr die Möglichkeit, die Buchfaltkunst zu erlernen. In der Stadtteilbücherei Glashütte, Mittelstraße 62 in Norderstedt, wird unter der Anleitung von Martina Paschold gezeigt, wie alte Bücher zu dekorativen Hinguckern zum Aufstellen oder Hängen umgestaltet werden können. Teilnehmer können selbst ein Buch zum Falten mitbringen oder sich vor Ort eines aussuchen. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung unter 040/5240942 oder vor Ort wird erbeten. Eine Anmeldung per E-Mail unter stb-glashuette@norderstedt.de ist ebenfalls möglich.

»Hempels«-Team knackt die 100.000-Euro-Grenze

Tolle Zahlen konnten jetzt André Klinger (Betriebsleiter) und Carsten Loock (Marktleiter) für das Norderstedter Gebrauchtwarenhaus „Hempels“ vermelden. Erstmals in der Geschichte der 2012 eröffneten Einrichtung, ist im September ein Umsatz von mehr als 100.000 Euro im Monat geknackt worden. 34.767 Second-Hand-Artikel konnten im Vormonat bei „Hempels“ an der Stormarnstraße 34-36 verkauft werden. Setzt sich der positive Trend weiter fort, werden die Verantwortlichen bei „Hempels“, ebenfalls erstmalig, einen Jahresumsatz von mehr als einer Millionen Euro verzeichnen können.

Marktleiter Carsten Loock lobte mit Blick auf den „Rekordmonat“ den „unermüdlichen und sehr intensiven Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. Zum 25-köpfigen Team von „Hempels“ gehören auch sechs Menschen mit Handicap aus Behinderten-Werkstätten, die von speziell geschulten Mitarbeiterinnen betreut und angeleitet werden. Der Gedanke der Inklusion war von Beginn an im Konzept von „Hempels“ verankert.

Fundsachen werden im Norderstedter Rathaus öffentlich versteigert

Norderstedt. Regelmäßig werden von der Stadt Norderstedt Fundsachen, die nicht von ihren Besitzerinnen oder Besitzern fristgerecht abgeholt worden sind, öffentlich versteigert. Am Mittwoch, 23. Oktober, werden einmal mehr nicht abgeholte Fundsachen im Rathaus der Stadt Norderstedt versteigert.

Bei den zur Versteigerung freigegebenen Fundsachen handelt es sich unter anderem um Damen-, Herren- und Kinderfahrräder, um diverse Uhren, Modeschmuck, Mobiltelefone, einen Kosmetikkoffer, ein Skateboard und eine Kinderspielrutsche.

Den Zuschlag für die Fundsachen bekommt bei der Versteigerung die Meistbietende beziehungsweise der Meistbietende. Alle Gegenstände werden gekauft wie gesehen. Ein Rückgaberecht wird ausgeschlossen. Bezahlt werden muss vor Ort in bar.

Eine Besichtigung der Fundstücke ist von 14.30 Uhr an möglich.

Die öffentliche Versteigerung findet statt am:
Mittwoch, 23. Oktober, ab 15 Uhr
(Besichtigung ab 14.30 Uhr)
Rathaus Norderstedt,
Rathausallee 50
22846 Norderstedt

(Zugang Alter Heidberg, grünes Tor neben der Volkshochschule)

Bürgerinnen und Bürger, die Gegenstände vermissen, können im Internet unter www.norderstedt.de/fundbuero nachschauen, ob ihre verloren gegangenen Sachen beim Fundbüro der Stadt abgegeben worden sind.

Versteigerungsbedingungen

Rathaus zur Übung geräumt

Am Mittwoch (22. September) um kurz nach 10 Uhr schrillten im Norderstedter Rathaus und in der angrenzenden Rathauspassage der Feueralarm – zum Glück nur zu Übungszwecken. Während der Brandschutz- und Evakuierungsübung mussten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Besucherinnen und Besucher den Gebäudekomplex am Rathausmarkt verlassen. Die Übung war von den Brandschutzexperten der Verwaltung im Zusammenspiel mit der Stadtfeuerwehr organisiert worden. Von den Expertinnen und Experten wurde zum Beispiel das Handeln der Räumungshelferinnen und Räumungshelfer beobachtet und bewertet, die jeweils für festgelegte Gebäudebereiche zuständig sind.

„Wir haben dank der Übung wichtige Erkenntnisse gewonnen, welche Maßnahmen reibungslos funktionieren – und wo wir uns noch umfassender vorbereiten müssen“, sagte Hauke Borchardt, Leiter des Hauptamtes der Verwaltung.

Gegen 10.30 Uhr war die Übung beendet.

Neuer Stadtrat gewählt

Dr. Christoph Magazowski (39) ist am Dienstagabend zum hauptamtlichen Stadtrat der Stadt Norderstedt gewählt worden. Er tritt zum 1. Januar 2020 die Nachfolge des Stadtrates und Baudezernenten Thomas Bosse an. Während der öffentlichen Sitzung der Stadtvertretung stimmten in geheimer Wahl 32 Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter für Magazowski. Es gab fünf Enthaltungen, eine Stimme war ungültig. Die Wahlzeit des neuen Stadtrats beträgt sechs Jahre. Momentan ist Magazowski Fachbereichsleiter (Bau und Projektmanagement) bei der Gemeinde Trittau.

Thomas Bosse (63) geht nach 18 Jahren als Baudezernent der Stadt Norderstedt und damit als oberster Stadtplaner zum Jahreswechsel in den Ruhestand.

Bosse war bis dato als Erster Stadtrat Stellvertreter von Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder. Künftige Erste Stadträtin und mithin stellvertretende Oberbürgermeisterin ist die jetzige Zweite Stadträtin und Sozialdezernentin Anette Reinders. Bei der Wahl während der Sitzung der Stadtvertretung entfielen in geheimer Abstimmung 27 Ja-Stimmen auf Anette Reinders; es gab acht Nein-Stimmen und drei Enthaltungen.

Oberbürgermeisterin gratuliert den Stadtwerken

„Wir sollten uns der Bedeutung und der Leistung unseres kommunalen Versorgers; unserer Stadtwerke Norderstedt deutlich bewusst sein“, sagte Norderstedts Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder während des Feierstunde im Kulturwerk der Stadt. „Die Stadtwerke bieten eine entscheidende Daseinsvorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger“, so die Verwaltungschefin. Ebenso wie die wilhelm.tel GmbH als deren Tochter, so bescherten die Stadtwerke den Menschen in Norderstedt eine große Portion Lebensqualität. Ohne die von den Stadtwerken (frühere Gemeindewerke Garstedt) in den vergangenen Jahrzehnten initiierten technischen Entwicklungen, so Elke Christina Roeder, hätte die Stadt Norderstedt nicht wachsen und gedeihen können. „Die Stadtwerke Norderstedt waren und sind Vordenker und Innovationstreiber für städtische Infrastrukturen.“


An der Festveranstaltung nahmen annähernd 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben teil, darunter Ministerpräsident Daniel Günther und Innenminister Hans-Joachim Grote.


„Die Stadtwerke Norderstedt beschäftigen sich aktiv mit den großen gesellschaftlichen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Mobilität, Nachhaltigkeit und digitale Bildung“, sagte die Oberbürgermeisterin. Sie gratulierte stellvertretend den drei Werkleitern Jens Seedorff, Axel Gengelbach und Theo Weirich und wünschte Ihnen und allen annähernd 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke, von wilhelm.tel und der Stadtpark Norderstedt GmbH im Namen der Stadt alles Gute für die Zukunft.

Weitere Informationen:

https://www.stadtwerke-norderstedt.de/unternehmen/presse/presseinformationen/

Neue Homepage der Stadt ist online

Wir freuen uns sehr, Ihnen unseren neuen Webauftritt vorstellen zu können.

Unter der bekannten Adresse präsentiert sich die Homepage Ihrer Stadt Norderstedt, nach aufwendiger technischer, optischer und vor allem inhaltlicher Überarbeitung, nun grundlegend modernisiert und erneuert. Neben einem modernen Design stand vor allem die Anpassung der Inhalte an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Fokus der Neugestaltung.

Ab sofort können Sie sich auf unserer neuen Newsseite regelmäßig über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken unserer Homepage. Selbstverständlich freuen wir uns über Ihr Feedback und sind für Anregungen und Anmerkungen genauso dankbar wie für Lob oder Kritik.