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Sieben Eichen bisher eingegangene Einträge

[Einleitung]

Im Verkehrskonzept finde ich nicht berücksichtigt, dass zu den Hauptverkehrszeiten die --Elterntaxis-- v.a. an der Grundschule Immenhorst, aber auch am Kindergarten Vicelin-Gemeinde die Straße teil-sperren.


Bitte stellen Sie mir das Verhrsgutachten zur Verfügung; gerne per E-Mail. Danke.


Sehr geehrte Damen und Herren,
Habe an der letzten Informationsveranstaltung 23.3.21 teil genommen und nachträglich die bereits vorher entworfenen Pläne und Konzepte  gelesen. Da ich an den vorangegangenen Veranstaltungen nicht teilgenommen habe, hätte ich gerne nochmal erklärt bekommen, warum keine Anbindung des Gebietes sieben Eichen an Poppenbüttler Str. Oder S.H. Str. erfolgen kann. Die bisher ausgearbeiteten Pläne enthalten wirklich viele gute Idee, aber bei dem Verkehrskonzept habe ich erhebliche Bedenken.
1. Der Glashütter Damm ist nicht breit genug
2. Der Verkehrsfluss zur Hauptverkehrszeit wird durch Schulbetrieb und Kindergartenbetrieb stark ausgebremst. Auch für das kleine Einkaufszentrum Immenhorst  wäre das Auf- und Abfahren in der Feierabendzeit noch schwieriger.
3. Nachdem das Verkehrskonzept geschrieben wurde, wurden das Plambeckgrundstück bebaut, das Wohngebiet Bader Ring erschlossen und auch im Ostteil des Glashütter Damms mehrere Zweifamilienhäuser gebaut, so dass zwangsläufig auch auf dem Glashütter Damm geparkt werden muss.
Das Verkehrskonzept hat zwar gute Ideen (Linksabieger auf Segeberger, Abbiegespuren zur  Poppenbüttler) aber eigentlich wirkt das Verkehrskonzept für das Bauprojekt sieben Eichen wie gewollt und konnte nicht.
Ich bin stark dafür, das ganze Projekt grün zu halten, aber eine Anbindung an S.H. Str. , evtl. mit Kreisel an der Einmündung des Kreuzweges und Verbindung zum Gebiet vor dem Ernst Bader Neubaugebiet, wäre meines Erachtens wichtig,  um den Glashütter Damm zu 40 % zu entlasten. Alternativ könnte auch Achter Born eine Anbindung an die Poppenbüttler erfolgen. Wohlgemerkt Anbindungen als 30 km Zone!
Letztlich möchte ich noch sagen, dass vierstöckige Wohnhäuser, evtl. Noch mit Staffegeschoss zu groß sind. Dreistöckig erachte ich als wesentlich gelungener, notfalls mit Staffelgeschoss, um einen  Kompromiss anzubieten.
Mit der Bitte um Stellungnahme verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Verkehrsgutachten beruht auf Verkehrszählungen aus den Jahren 2013, 2014 und 2016. Für den Abschnitt "Kreuzung Poppenbütteler Str. / Glashütter Damm" stammen die Zahlen von 2013, sind somit 8 Jahre alt! Beruhend auf diesen, bereits 8 Jahre alten Zahlen, wurde im Gutachten auf Seite 12 der Hinweis gegeben, dass es zu einem Rückstau der Linksabbieger (GD -> PStr.) in Spitzenzeiten kommen kann. Da keine separate Linksabbiegerspur im GD vorhanden ist kommt es also zu einem kompletten Rückstau im Glashütter Damm (auf "allen" Spuren)!

In den letzten 8 Jahren hat der Verkehr merklich zugenommen, allein auf Grund der seit dem neu enstandenen Wohnungen/Häuser im Einzugsbereich des GD. Der mit den 8 Jahre alten Zahlen prognostizierte Rückstau ist heute real vor Ort täglich im Berufsverkehr zu beobachten. Insbesondere die Vollsperrung der Segeberger Chausse zeigt noch eine extreme Verstärkung dieses Efefkts. Ich fürchte diese besondere, zum Glück nur temporäre Situation ermöglicht einen Ausblick auf das zuknünftige, tägliche Verkehrsgeschehen - oder vielmehr auf das zu erwartende tägliche Verkehrschaos...

Ich finde es daher dringend erforderlich einen direkten verkehrlichen Anschluss des Neubaugebiets an die Schleswig-Holstein Straße (über Kreuzweg?) erneut zu prüfen, unabhängig von der Vereinbarung in früheren Veranstaltungen (vor 4 Jahren!!). Schon jetzt, in diesem Jahr, ist eine Aktualisierung der Verkehrsstudie dringend erforderlich. Nur auf dieser Grundlage kann eine sinnvolle Planung des gesamten Wohnbaugebiets erfolgen, ohne in 2-3 Jahren eine Umplanung, aufgrund des dann vielleicht erst vorliegenden Verkehrsgutachtens, durchführen zu müssen.

Noch ein Hinweis: Bspw. naturschutzfachliche Kartierungen dürfen zum Zeitpunkt der Planfeststellung nicht älter als 5 Jahre sein, ggf. ist eine Aktualisierung erforderlich. Gilt eine solche Grenze auch für Verkehrszählungen?

Mit freundlichen Grüßen