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Umsiedlung, Flucht, Vertreibung, Genozid im historischen Vergleich von 1914 bis zur Gegenwart

28.05.2019
19:30 Uhr
5,00 €/Schüler + Studenten 2,00 €/Mitglieder frei - nur Abendkasse -
 

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Heute haben wir Schätzungen zufolge ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht.

Der Vortrag will einen Überblick geben über die - aus europäischer Sicht - wichtigsten Vorgänge im 20. Jahrhundert und die damit verbundenen Kontroversen: Der Völkermord an den Armeniern während des 1. Weltkrieges, der vom Bundestag anerkannt und von der Türkei bis heute vehement bestritten wird. Die Umsiedlungen/Vertreibungen nach dem 1. Weltkrieg in der Türkei und in Griechenland, die auch in der Gegenwart das Verhältnis beider Länder belastet. Die Umsiedlung der Baltendeutschen 1939-41 und die Vertreibung der Polen aus dem "Warthegau". Dies ist in Deutschland wenig bekannt. Im Unterschied zur Flucht und Vertreibung von Deutschen im und nach dem 2. Weltkrieg. Ethnische Säuberungen im ehemaligen Jugoslawien. Jeder dieser Vorgänge hat seine spezifischen Ursachen, die nicht über einen Kamm zu scheren sind. Auch auf sie möchte der Vortrag mit Prof. Dr. Dr. Manfred Hanisch eingehen.

 


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