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Wettbewerb »Zukunftsstadt« - Norderstedt startet Umfrage zum Thema »Nachhaltiges Wohnen«

Mittwoch, 9. September 2020

Norderstedt. 10.000 Norderstedter Haushalte erhalten in den nächsten Wochen Post von der Stadt. Die Empfängerinnen und Empfänger wurden per Zufallsprinzip ausgewählt, um an einer Umfrage zum Thema „Nachhaltig Wohnen“ teilzunehmen. Die repräsentativ angelegte Umfrage führen die infas GmbH und die e-fect eG im Auftrag der Stadt Norderstedt durch. Ab dem 10. September werden die Anschreiben sukzessive an die Bürgerinnen und Bürger in Norderstedt verschickt.

Die Umfrage ist Teil der dritten, finalen Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“, der Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Forschungsprogramms „FONA Forschung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert wird. Die Stadt Norderstedt konnte sich in den beiden Phasen zuvor erfolgreich durchsetzen und forscht in der finalen Phase des bundesweiten Wettbewerbs im Bereich „Nachhaltiges Wohnen“. Insbesondere die Akzeptanz von „Kleinstwohnungen“ in Norderstedt soll erforscht werden. Speziell diese Wohnungsart könnte zukünftig das Angebot an bezahlbarem Wohnraum erweitern.

Bezahlbarer Wohnraum sollte auch als Kleinstwohnung so gestaltet sein, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner wohl fühlen. Daher ist die Stadt Norderstedt bei dem Forschungsprojekt „Nachhaltig Wohnen“ auf eine hohe Beteiligung der ausgewählten Haushalte angewiesen. Ziel ist es, Norderstedterinnen und Norderstedter, die Interesse an Kleinstwohnungen haben, besser zu verstehen: ihre Wünsche und Bedürfnisse bei Kleinstwohnungen sowie die generellen Einstellungen zu den Aspekten, die mit dem Wohnen zusammenhängen - wie Mobilität und soziale Kontakte.

Das Anschreiben auf dem Postweg enthält einen Online-Zugangscode für die Befragung im Internet sowie Informationen zur Umfrage und zum Datenschutz. Mit dem Online-Zugangscode können die Teilnehmenden die Umfrage auf einer Internetseite ausfüllen. Der Zugangscode ist nur einmal pro Haushalt gültig. Alternativ können die Teilnehmenden auch einen ausgedruckten Fragebogen anfordern.

Die Umfrage wird von der infas GmbH und der e-fect eG im Auftrag der Stadtverwaltung anschließend ausgewertet. Die beiden Forschungseinrichtungen verfügen über die nötige Fachkompetenz, haben bereits zuvor Befragungen für die Stadt Norderstedt realisiert und werten die Umfrage anonym aus, um die hohen Datenschutz-Anforderungen einzuhalten.

Weitere Informationen zum gesamten Forschungsvorhaben „Zukunftsstadt“ finden Interessierte im Internet auf der Seite www.norderstedt.de/zukunftsstadt.