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Geflügelpest: Kreis Segeberg und Landesregierung informieren zum aktuellen Geschehen


In Schleswig-Holstein sind in den vergangenen Monaten verschiedene Fälle der sogenannten Geflügelpest nachgewiesen worden. Davon betroffen sind auch einzelne Gebiete im Kreis Segeberg.

Auf der Internetseite des Kreises Segeberg und im Landesportal Schleswig-Holstein wird über den aktuellen Stand zum Geschehen informiert. Ausführliche Informationen und Antworten zu den wichtigsten Fragen zum Thema sind auch auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts (Nationales Referenz-Zentrum) und beim Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) zu finden.

Das Veterinäramt des Kreises Segeberg veranlasst im Bedarfsfall eine Beprobung von toten Wildvögeln. Von Interesse für das Kreisgebiet sind derzeit insbesondere Meldungen über Wassergeflügel und Greifvögel. Funde von einzelnen toten Singvögeln stehen nach derzeitiger fachlicher Einschätzung in keinem Zusammenhang mit dem Seuchengeschehen.

Bürgerinnen und Bürger sollen Fundorte von verendeten Wasservögeln oder Greifvögeln dem Veterinäramt des Kreises Segeberg über das Bürgertelefon 04551/951 9334 melden. Das Ordnungsamt der Stadt Norderstedt weist darauf hin, dass auch die so genannte „Hobbytierhaltung“ von Geflügel meldepflichtig und beim Veterinäramt des Kreises Segeberg anzuzeigen ist. Auf der Internetseite des Kreises ist ein Vordruck zur Anzeige solcher Tierbestände (§ 26 Viehverkehrsverordnung) vorhanden. Eine Anzeige sollte umgehend erfolgen, sofern noch keine Meldung beim Kreis vorliegen sollte.

Weitere Informationen und Auskünfte zum Thema Vogelgrippe erteilt das Ordnungsamt der Stadt Norderstedt unter Telefon 040/353 95 111 (Frau Tanger).