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Der 31. Städtebundtag hat am 05. September 2008 in Rendsburg einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote einstimmig wiedergewählt. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Bürgermeisterin Dr. Brigitte Fronzek, Elmshorn gewählt.
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gratulierte dem neuen Vorstand.
Die Delegierten der 59 kreisangehörigen Städte in Schleswig-Holstein und der Gemeinde Halstenbek als ordentliche Mitglieder im Städtebund Schleswig-Holstein sowie die Delegierten der Gemeinde Rellingen und des Zweckverbandes Südstormarn als außerordentliche Mitglieder haben am 5. September 2008 beim 31. STÄDTE-BUNDTAG in Rendsburg die Mitglieder des Vorstandes und der Ausschüsse für fünf Jahre neu gewählt.
Als Vorsitzender wurde Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, Norderstedt, wiedergewählt. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Bürgermeisterin Dr. Brigitte Fronzek, Elmshorn,
gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Bürgermeister Detlef Palm, Reinbek, an, der mit Ablauf des 31.08.2008 in den Ruhestand verabschiedet worden ist. Dem Vorstand gehören insgesamt 13 Personen an.
Am STÄDTEBUNDTAG 2008 nahmen rund 300 Delegierte und Gastdelegierte aus den Mitgliedskörperschaften des Städtebundes Schleswig-Holstein sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Landesverwaltung, Verbänden und Vereinigungen teil.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Vorsitzende Oberbürgermeister Hans Joachim Grote, dass die Städte als Zentren für Arbeit und Wirtschaft, Verwaltung, Dienstleistung, Bildung und Kultur die Voraussetzungen für starke Regionen bildeten, die wiederum Basis für ein starkes Schleswig-Holstein seien. „Die Voraussetzung für diese Vorreiterrolle bildet eine vernünftige und auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen. Deshalb fordern wir das Land auf, den Eingriff in den kommunalen Finanzausgleich zurückzunehmen oder zumindest für eine Kompensation zu sorgen. Denn nur so können die Städte auch den gewachsenen Anforderungen zum Beispiel dem Ausbau der Kinderbetreuung gerecht werden“ so Grote weiter. Der Städtebund Schleswig-Holstein biete dazu einen vertrauensvollen Dialog mit Landesregierung und Landtag an, um gemeinsam die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen.
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