Sprungziele
Inhalt

 

FNP 2020 mit den rechtswirksame Änderungen

Der Flächennutzungsplan unterliegt einer ständigen Anpassung an die sich ändernden Voraussetzungen und die aktuellen Planungen in der Stadt Norderderstedt. Die jetzt wirksamen Flächennutzngsplanänderungen sind nachfolgend aufgeführt:

zu den Rechtlichen und Nutzungshinweisen

 

Flächennutzungsplan 2020 der Stadt Norderstedt, 4. Änderung "Wohnbauflächen am Knick"
Ortsteil: Garstedt
Gebiet: Zwischen Buschweg, U-Bahn-Trasse und Am Knick
Rechtskräftig seit: 05.01.2012
Plan     Begründung


Flächennutzungsplan 2020 der Stadt Norderstedt, 10. Änderung "Südlich Pilzhagen/ nördlich Oadby-and-Wigston-Straße"
 "rechtswirksam seit 26.04.2018"
Ortsteil: Friedrichsgabe
Gebiet: südl. Pilzhagen und Waldbühnenweg, östl. Forst Rantzau, nördl. Oadby-and-Wigston-Straße, westl. der AKN-Trasse
Plan     Begründung
weitere Dokumente:
Zusammenfassende Erklärung



Flächennutzungsplan 2020 der Stadt Norderstedt, 1. Änderung "Westlich Ulzburger Straße zwischen Dachsgang und Pestalozzistraße"
Ortsteil: Friedrichsgabe
Gebiet: Westlich Ulzburger Straße zwischen Dachsgang und Pestalozzistraße
Rechtskräftig seit: 10.11.2011
Plan     Begründung


Flächennutzungsplan 2020 der Stadt Norderstedt, 6. Änderung "Erweiterungen des Umspannwerkes Friedrichsgabe und der Wohnbauflächen Haslohfurth"
Ortsteil: Friedrichsgabe
Gebiet: östlich K 113, südlich Schleswiger Hagen, nördlich beim Umspannwerk und Flensburger Hagen und westlich der vorhandenen Wohnbebauung Ulzburger Straße
Rechtskräftig seit: 04.09.2015
Plan     Begründung


Flächennutzungsplan 2020 der Stadt Norderstedt
 "rechtswirksam seit 26.04.2018"
Gebiet: gesames Stadtgebiet
Plan     Begründung

Rahmenpläne der Stadt Norderstedt

Als Bindeglied zwischen der relativ groben Maßstäblichkeit des Flächennutzungsplanes (Maßstab 1: 10 000) und dem katastergenauen Bebauungsplan ( M 1: 1000 ) besteht mit dem Städtebaulichen Rahmenplan ein Planungsinstrument, mit dem für größere Teilräume der Stadt ( z.B. Ortsteile, zusammenhängende Siedlungsgebiete) die städtebaulichen Zusammenhänge aufgezeigt werden und grundsätzliche planerische Zielsetzungen entwickelt werden.

Der städtebauliche Rahmenplan ist keiner Verfahrensvorschrift unterworfen (sogenanntes „informelles Planungsinstrument“). Aus ihm können in der Regel mit geringerem Aufwand Bebauungspläne entwickelt werden. Die informellen Pläne schaffen noch kein Baurecht, somit haben Rahmenpläne keine unmittelbaren Auswirkungen für die Bürgerinnen und Bürger. Der Rahmenplan hat jedoch bindenden Charakter für das Verwaltungshandeln. Mit der Rahmenplanung ist beabsichtigt, die privaten und öffentlichen Belange frühzeitig zu integrieren, um eine zügige Umsetzung der beabsichtigten räumlichen Entwicklung zu gewährleisten.

Rechtliche und Nutzungshinweise:

Die auf dieser Seite im Internet dargestellten Planwerke dienen lediglich Informationszwecken. Sie stellen keine rechtsverbindliche Auskunft dar. Fachkundige Auskünfte und Beratung zu den Planwerken, zum aktuellen Stand der Planverfahren und zum Planungsrecht erhalten Sie direkt bei der Stadt Norderstedt (siehe Kontakt). Das Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr stellt die Daten mit der erforderlichen Sorgfalt bereit. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Maßhaltigkeit und Genauigkeit der überlassenen Daten wird nicht übernommen. Insofern besteht auch keine Haftung für unrichtige Angaben, Übertragungsfehler, Folgeschäden oder sonstige Schäden jeder Art. Die Daten dürfen nur für eigene, nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden. Veröffentlichungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. Das Urheberrecht sowie sämtliche sonstige Rechte ( insbesondere Nutzungsrechte wie Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung in jeglicher Form etc.) verbleiben in jedem Fall bei der Stadt Norderstedt.

Rahmenplan Grüne Heyde

Rahmenplan der Stadt Norderstedt „Wohnbauflächen Mühlenweg-Harckesheyde“

Die Perspektivenwerkstatt

Für das Gebiet: „Zwischen Schulweg im Westen und Gewerbegebiet Harkshörn im Osten, südlich Mühlenweg
und nördlich Harckesheyde“ soll ein Rahmenplan der Stadt Norderstedt „Wohnbauflächen Mühlenweg –
Harckesheyde“ aufgestellt werden.

Das Plangebiet stellt eine stadtentwicklungspolitisch bedeutsame Fläche dar, der als Verbindung vom
ehemaligen Kleinsiedlungsgebiet Harkshörn im Norden zur verdichteten Bebauung südlich Harckesheyde eine
besondere Bedeutung zukommt.
Es handelt sich hierbei um eine der letzten neuen großen Wohnbauflächen in Norderstedt.
Es wurden am15.06.2017 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr die ersten Ergebnisse der Fachgutachten präsentiert.

Aus diesem Grund wurde von Anfang an darauf Wert gelegt, diese Fläche qualitativ hochwertig zu entwickeln.
Die Qualitäten sollen über ein Rahmenplanverfahren, städtebauliche Wettbewerbe, konkurrierende Verfahren
oder Gutachterverfahren und darauf aufbauend über ein Bauleitplanverfahren entwickelt werden.
Da es sich hier um ein besonderes Projekt handelt, spielt das Thema Nachhaltigkeit, wie auch in anderen
Projekten, eine bedeutende Rolle (DGNB-Zertifizierung).

Das Amt für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr wird daher das Thema Nachhaltigkeit auf eine für
Norderstedt neue Weise angehen. Es soll für das Projekt eine DGNB-Zertifizierung für die Entwicklung eines
neuen Stadtquartiers beantragt werden. Bei der DGNB-Zertifizierung handelt es sich um eine international
anerkannte Auszeichnung.

Die Perspektivenwerkstatt stellt eine besondere Form der Bürgerbeteiligung dar. Es handelt sich hierbei um
ein kompaktes Verfahren, dass an einem verlängertem Wochenende stattfand.
Sie startete mit einer Informationsveranstaltung am Freitag, 13.11.2015, in der Informationen zur
Perspektivenwerkstatt gegeben wurden und u. a. Beispiele zur nachhaltigen Siedlungsplanung gezeigt
wurden. Diese Abendveranstaltung konnte genutzt werden, um sich im Vorfeld noch einmal zu informieren.
Die breite, öffentliche Beteiligung fand am Samstag, 14.11.2015, statt. In der Perspektivenwerkstatt wurden
Probleme, Wünsche, Lösungen gesammelt und diskutiert. Im Anschluss wurde an Planungstischen unter
anderem zu den Themen:

  • Verkehr und Mobilität
  • Freiraum
  • Baustruktur
  • Energie
  • Seniorenwohnen
  • Räume für Jugendliche
  • Nachhaltigkeit

gearbeitet werden.

Die Perspektivenwerkstatt war mit über 120 Bürgerinnen und Bürgern sehr gut besucht und es herrschte eine
konstruktive positive Arbeitsstimmung vor. Die Begeisterung der Mitarbeitenden über diese Form der
Bürgerbeteiligung war greifbar.

An den darauf folgenden Tagen arbeitete das Team aus externen Planern die Ergebnisse auf und verdichtet diese so, dass am Ende ein städtebauliches Konzept, die gemeinsam erarbeiteten Ziele darstellt.

  • Von Zadow International aus Schwielowsee für kooperative Planungsprozesse und die Moderation
  • Büro Machleidt aus Berlin für Stadtplanung
  • Büro John Thomson & Partners aus London für Beteiligung und Städtebau
  • Büro Sinai aus Berlin für Freiraumplanung
  • Büro performative Architektur aus Frankfurt für Nachhaltigkeit, Mobilität, Wasser und Energie
  • Büro Argus aus Hamburg für Mobilität
  • Herr Messerschmidt als Berater für die Zertifizierung der DGNB

Das Ergebnis der Perspektivenwerkstatt wurde gleich im Anschluss an diese Phase am Dienstag, 17.11.2015, der Öffentlichkeit in einer Veranstaltung präsentiert.
Am Donnerstag, 19.11.2015, wurden die Ergebnisse im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr präsentiert.
Ergebnispäsentation der Perspektivenwerkstatt Designteil
Ergebnispräsentation der Perspektivenwerkstat Prozessteil
Am 27.02.2016 fand ein weiteres Bürgerforum "grüne heyde norderstedt" statt.

Es wurde ein Rückblick auf die Perspektivenwerkstatt gegeben und die Vertiefung einzelner Themen bis Februar 2016 vorgestellt. Anschließend wurden Planungstische am 27.02.2016 aufgebaut und alle interessierten Gruppen arbeiteten motiviert weiter.

Wer ist die DGNB?

Die DGNB - Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. - ist ein Verein, der sich zur Aufgabe
gemacht hat, nachhaltiges Bauen und das Betreiben einer nachhaltigen Umwelt zu fördern. „Ziel der DGNB ist
es, die gebaute Umwelt zum Wohle aller so zu planen, zu betreiben und zu nutzen, dass die Interessen der
nach uns kommenden Generationen nicht darunter leiden - dies so weit wie möglich ohne Einschränkung der
Interessen der heutigen Generation.“ Die DGNB wurde 2007 von 16 Initiatoren unterschiedlicher
Fachrichtungen der Bau- und Immobilienwirtschaft gegründet. Dem Verein gehören zurzeit weltweit 1.200
Mitglieder an.

Was ist ein DGNB-Zertifikat?

Die DGNB bietet Zertifikate für Gebäude – Neubau und Bestand – und für Quartiere – Gewerbequartiere,
Industriestandorte und Stadtquartiere - an.
Das DGNB-Zertifikat bewertet Stadtquartiere, die Nachhaltigkeitskriterien in herausragender Weise erfüllen.
Für das Projekt „Wohnbauflächen Mühlenweg – Harckesheyde“ soll dieses Instrument genutzt werden, um in
diesem besonderen Stadtquartier eine hohe städtebauliche Qualität auch im Sinne einer nachhaltigen
Siedlungsentwicklung zu sichern.

Die Zertifizierung umfasst die 6 Themenfelder

  • Ökologie
  • Ökonomie
  • soziokulturelle und funktionale Aspekte
  • Technik
  • Prozesse und
  • Standort.

Die ersten 4 Themenfelder fließen gleichgewichtet in die Bewertung ein. Damit ist dieses System das einzige,
das wirtschaftliche Aspekte beim nachhaltigen Bauen mit ökologischen Aspekten gleichsetzt. Die Systematik
zur Bewertung wurde vom DGNB und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
entwickelt.

Wie erfolgt die Zertifizierung?

Die Zertifizierung eines Stadtquartieres erstreckt sich über 3 Phasen. Das ist dem ganzheitlichen Ansatz der
DGNB geschuldet. So umfasst das Projekt die sogenannte Vorzertifizierung, das Zertifikat für Planung und
Erschließung und das Zertifikat für die Gebäude.
Das Vorzertifikat wird für die Konzepterstellung erteilt. Im Projekt „Wohnbauflächen Mühlenweg –
Harckesheyde“ würde es die Erarbeitung des Rahmenplans innerhalb derer auch städtebauliche Wettbewerbe
stattfinden sollen, umfassen.
Das Zertifikat für Planung und Erschließung beinhaltet die Bauleitplanung und das Zertifikat für die Gebäude
bewertet den Realisierungsteil.
Zur Erreichung dieser Ziele wurde ein externer Berater eingeschaltet, der die Verwaltung unterstützen soll.

Das Verfahren Rahmenplan »Wohnbauflächen Mühlenweg - Harckesheyde«

Die „Wohnbaufläche Mühlenweg – Harckesheyde“ soll in einem zweistufigen Verfahren entwickelt werden:

1. Erarbeitung eines Rahmenplanes „Wohnbauflächen Mühlenweg – Harckesheyde“ zur Definition der Rahmenbedingungen.
2. Bauleitplanung zur Schaffung von Baurechten.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr hat in seiner Sitzung am 20.09.2012 den Aufstellungsbeschluss und den Beschluss zur Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung und Behördenbeteiligung für den Rahmenplan „Wohnbauflächen Mühlenweg – Harckesheyde“ gefasst.

Der Rahmenplan definiert die grundsätzlichen Entwicklungsziele für das Plangebiet. Er trifft Aussagen
• zur Erschließung
• zur baulichen Struktur
• zur Dichte
• zum Grün
• zur sozialen Infrastruktur und
• zur Energieversorgung.

Konzept zum Rahmenplan “Wohnbauflächen Mühlenweg – Harckesheyde“
Erläuterungsbericht Rahmenplan “Wohnbauflächen Mühlenweg – Harckesheyde“

Auf Grundlage des Beschlusses wurde das Strukturkonzept in einer öffentlichen Veranstaltung allen
interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Die Veranstaltung fand am 25.09.2014 statt,
anschließend hingen die Pläne für die Dauer von 4 Wochen im Rathaus zu Jedermanns Einsicht aus. Die
Veranstaltung war mit ca. 200 Bürgerinnen und Bürgern gut besucht und es wurde eine konstruktive
Diskussion geführt.

Präsentation aus der Öffentlichkeitsveranstaltung vom 25.09.2014

Die Ergebnisse wurden aufbereitet und dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr in der Sitzung am 16.07.2015 zum Beschluss vorgelegt.
In selbiger Sitzung wurde der Aufstellungsbeschluss angepasst und der Ausschuss hat die Durchführung eines besonderen Beteiligungsverfahrens beschlossen.

Rahmenplan Sieben Eichen - Glashütter Damm

GEMEINSAM DAS BESTE ERREICHEN!

Das heute unbebaute und landwirtschaftlich genutzte Gebiet nördlich Glashütter Damm, westlich Jägerlauf
und östlich Kreuzweg soll als Baugebiet entwickelt werden. Dazu wird in einem ersten Schritt mit Beteiligung
der Öffentlichkeit ein Rahmenplan erarbeitet.

Zum Auftakt des öffentlichen Beteiligungsverfahrens haben wir am 05.07.2016 in die Turnhalle der
Grundschule Immenhorst zu einer Informations- und Beteiligungsveranstaltung eingeladen. Eine Vielzahl von
interessierten Bürgerinnen und Bürgern ist der Einladung gefolgt. Es wurde seitens der Stadt über den
dringenden Bedarf an neuen Wohnbauflächen berichtet und in diesem Zusammenhang wurde auf die zur
Diskussion stehende Fläche im Bereich Glashütter Damm näher eingegangen. Die Ergebnisse der
Veranstaltung vom 05.07.2016 können Sie unter unten stehendem Download einsehen.

Am 20.09.2016 wurde erneut zu einer öffentlichen Beteiligung eingeladen. Diese Beteiligung hatte einen
Werkstattcharakter, war also auf aktive Teilnahme der Besucherinnen und Besucher ausgerichtet. Im Rahmen
von thematischen Arbeitsgruppen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit genutzt konkrete
Vorgaben für die weitere Planung zu formulieren oder zu skizzieren. Auch diese Veranstaltung war mit ca. 200
Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut besucht. Die Ergebnisse der Veranstaltung vom 20.09.2016
können Sie unter unten stehendem Download einsehen.

Die bislang letzte öffentliche Veranstaltung zum neuen Baugebiet hat an gewohnter Stelle in der Grundschule
Immenhorst am 05.07.2017 von 18:00 bis fast 22:00 Uhr stattgefunden. Den Teilnehmenden wurden von
dem beauftragten Stadtplanungsbüro Cappel + Kranzhoff zusammen mit der Verwaltung insgesamt 3
städtebauliche Szenarien vorgestelltDie Szenarien tragen die Titel “Wohnen im Grünen“, “Kante zeigen“ und “Dörfliche Nachbarschaften“.

Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die Szenarien einzeln vorgestellt, ca. 160 Bürgerinnen und Bürger
nutzten die Gelegenheit sich zu informieren. Im zweiten Teil der Veranstaltung ab 19:00 Uhr wurde von ca. 60
Personen das Angebot der Planer und Verwaltung angenommen sich in Kleingruppen vertiefend mit den
Szenarien zu beschäftigen, Anregungen abzugeben und Vergleiche zu ziehen. Die Verwaltung ist erfreut von
der aktiven und konstruktiven Mitarbeit der Teilnehmenden – großes Dankeschön hierfür!
Die Ergebnisse der Veranstaltung vom 05.07.2017 können Sie unter unten stehendem Download einsehen.
Außerdem werden die Ergebnisse und die hieraus abgeleiteten erweiterten Entwicklungsziele dem Ausschuss
für Stadtentwicklung und Verkehr am 16.11.2017 vorgestellt.

Weiteres Vorgehen

Die Ergebnisse aller Veranstaltungen fließen in den weiteren Bearbeitungsprozess des Rahmenplanes ein
indem das Planungsbüro Cappel + Kranzhoff aus den drei Szenarien einen Rahmenplanentwurf erstellen wird.
Eine nächste Öffentlichkeitsbeteiligung ist vorgesehen. Diese wird voraussichtlich Mitte des Jahres 2019
stattfinden und erneut die Möglichkeit bieten, sich anhand des dann vorliegenden Rahmenplanentwurfes aktiv
in die Planung einzubringen. Sobald ein Termin fest steht wird die Verwaltung dazu einladen.

Rahmenplan-Harkshörner Weg 

Das Gebiet nördlich und südlich des Harkshörner Weges soll zu einem neuen Wohngebiet entwickelt werden.
Diese Absicht wurde bereits im Flächennutzungsplan der Stadt von 2008 vorbereitet.

Wir laden Sie daher herzlich ein, uns Ihre Ideen und Wünsche für eine neue Wohnbebauung und die im
Quartier entstehenden Grünflächen mitzuteilen.

Auf dieser Homepage werden Sie über die bisherigen und zukünftigen Veranstaltungen, deren Inhalte und die
weiteren zukünftigen Termine informiert.

Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an Frau Stein unter der Telefonnummer 040/53595-
203 wenden.

Bisherige Veranstaltungen:

Auftaktveranstaltung Mittwoch, 22.08.2018
RP-Harksörner Weg

RP-Harkshörner Weg Auswertungsbericht Auftaktveranstaltung 22.08.2018

Rahmenplan Norderstedt Mitte

zum Rahmenplan Norderstedt-Mitte und zum Erläuterungsbericht zum Rahmenplan Norderstedt-Mitte.

Rahmenplan Norderstedt-Mitte

Erläuterungsbericht zum Rahmenplan Norderstedt-Mitte

Rahmenplan Friedrichsgabe Nord

Rahmenplan Garstedter Dreieck

 Seitenanfang 

Anprechpartner/Anprechpartnerinnen

Frau Sasse

Fachbereich Planung
Bauleitplanung Friedrichsgabe


Herr Helterhoff

Fachbereich Planung
Stadtentwicklung


Frau Bleeker-Piek

Fachbereich Planung
Altlasten in Bauleitplänen

N.N.

Fachbereich Planung
Umweltprüfung in Bauleitplänen

Herr Winterberg

Fachbereich Planung
Bauleitplanverfahren und Bodenverkehrsgenehmigung Harksheide

   

Frau I. Stein

Fachbereich Planung
Bauleitplanung Garstedt-Nord und Harksheide-Süd

Frau Kroker

Fachbereich Planung
Bauleitplanung Harksheide-Nord

Frau Kerlies

Fachbereich Planung
Bauleitplanung Harksheide Mitte

Frau Wagner

Fachbereich Planung
Altlasten in Bauleitplänen

Herr Stäcker

Fachbereich Planung
Bauleitplanverfahren und Bodenverkehrsgenehmigung Friedrichsgabe und Glashütte

Herr Kremer-Cymbala

Fachbereich Planung
Bauleitplanverfahren und Bodenverkehrsgenehmigung Garstedt

 
weitere Informationen

zu den Bauleitplänen im Verfahren

zu den rechtskräftigen Bebauungsplänen

zu den rechtskräftigen Satzungen